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Inneres Kind

Schiebe Dein Inneres Kind nicht weg, sondern fange an, es zu fühlen.

„Jeder von uns trägt ein Inneres Kind in sich. Es begleitet uns unser Leben lang und hat schmerzhafte Erfahrungen, die uns selbst nicht mehr bewusst sind, nicht vergessen. Wenn wir Süchte, Ängste oder Vermeidungsstrategien entwickeln, hängt das meist sehr eng mit dem verletzten Inneren Kind zusammen.“

Auszug aus dem Buchrücken des Buches „Die Heilung des inneren Kindes“ von Susanne Hühn

Als ich aus einer Not heraus angefangen habe, mich mit meinem Inneren Kind zu beschäftigen, habe ich einige Bücher darüber gelesen und viele angeleitete Meditation dazu gehört. Zum damaligen Zeitpunkt war es gut, dass ich mich auf dieser Ebene mit meinem Inneren Kind beschäftigt habe. So konnte ich mich langsam an das Thema herantasten.

Umarme Dein inneres Kind, aber fühle es auch.

Immer wieder habe ich gelesen und auch gehört, dass ich mein Inneres Kind umarmen soll. In einer Meditation habe ich es auf einer Leiter in mein Herz klettern lassen, wo es sicher und liebevoll zugedeckt, sich aufgehoben fühlen konnte. Noch heute denke ich gerne an diese Vorstellung zurück.

Irgendwann erkannte ich, dass eine Umarmung oder ein „an die Hand nehmen“ nicht ausreichend ist. Es veränderte sich dadurch zu wenig. Bis ich erkannte, dass es wichtig ist, mein Inneres Kind zu fühlen.

Wenn wir nicht fühlen, zahlen wir einen hohen Preis.

Unser Inneres Kind zu fühlen ist nicht so einfach, weil wir gerade das Fühlen irgendwann weggepackt haben. Damit wir uns schützen. Wir wollen einfach nicht mehr an schlimme Zeiten erinnert werden und diese schon gar nicht mehr fühlen. Die Gefahr dabei: Wir agieren wie die damaligen Erwachsenen und schauen weg.

Vielleicht sagen wir sogar selbst: „Ach, das war doch gar nicht so schlimm.“ Und im schlimmsten Fall möchten wir selbst unser Inneres Kind loswerden. Mit Selbstliebe hat dies wenig zu tun, denn unser Inneres Kind sind wir selbst.

Aus welchen Gründen wollen wir nicht fühlen? 
Meistens aus Angst. 

Der Preis: 
Keine Liebe.
Und mehr oder weniger heftige Körpersignale. 

Zum mangelndem (Ur-)Vertrauen kommt mangelndes Selbstvertrauen und unser Leiden wird immer schlimmer.

Das Aufatmen kommt mit dem Fühlen.

Heute ist nicht gestern. Aber heute ist es wichtig, dass wir gestern nochmal fühlen. Damit wir im Hier und Jetzt etwas ändern können, vielleicht unsere erstarrten Muster. Ja, der Moment des Fühlens lässt uns vielleicht weinen, wütend oder ohnmächtig sein. Aber, jetzt sind wir erwachsen und wir müssen unser Inneres Kind ernst nehmen. Erst wenn wir nochmal fühlen, kann unser Kind Ruhe geben und das „endlich gesehen werden“ lässt uns im heute aufatmen und anders weitergehen.

Körperarbeit für das Innere Kind

Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass es ohne Unterstützung schwer ist, ins Fühlen zu kommen. Deshalb biete ich heute ein ganzheitliches Coaching an, bei dem meine hellfühlende Körperarbeit eine große Rolle spielt, damit die Gefühle und die dazu gehörigen Themen, die im Körper unbewusst gespeichert sind, an die Oberfläche gelangen können. Das sagt meine Herzensstimme dazu:

Geh' raus und fühle.
Ansonsten läuft Dein Leben an Dir vorbei.

Lasse die unschönen Gefühle aus Deinem Körper gehen,
damit Platz ist für die schönen.

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