Glücksgefühl

Glücksgefühl (Ein Gedicht von Petra Nießen)

Ich bin glücklich
Jederzeit und immer fort
Was für ein befreites Leben
Kann machen, was ich mag

Niemand hält mich auf
Ich bin für mich da
Es ist so wunderbar
Ein Lächeln liegt auf meinem Gesicht

Könnte schreien vor Glück
Was für ein tolles Gefühl
Alles ist stimmig – in meinem Herzen
Für immer soll es so bleiben

Genieße diesen Augenblick
Alles ist da – es ist wunderbar
Lasst die Korken knallen
Es ist geschehen – ich erlebe Glück

Vergessen sind meine Ängste
Für diesen Moment in meinem Leben
Kann es kaum beschreiben
Sitze hier und genieße es – das Glück

Mit mir im Reinen
Zufriedenheit pur
Was gibt es Schöneres?
Ich lasse die Vergangenheit ruhen

Mein Weg ist der richtige
Ich fühle es ganz stark
Stolpersteine habe ich bewältigt
Was war das für eine Qual

Aber es lohnt sich – jede Hürde
So viel lässt sich aushalten
Geduld ist die Kunst
Alles wird gut – was für ein wahrer Spruch

Frieden schließe ich heute
Mit allen auf Erden
Es geht mir gut
Keiner kann mir das nehmen

Heute kommt es von Herzen
Ich gehe meinen Weg
Zeitweise ohne Euch
Vergebt mir dafür

Frieden will ich Euch geben
Innerlich wird es warm
Die Kälte verfliegt
Die Glückseligkeit zieht ein

Mache das, was mir Freude macht
Bringe mein Herz zum Lachen
Gott segne Euch alle
Selbstliebe ist meine Schöpferkraft

Glück – ich wünsche es Euch
Glück – soll Euch stets begleiten
Glück – was sagt mein Herz
Glück – es wird mich begleiten

Was für ein Gefühl
Wünsche Euch allen
Dass Ihr es auch fühlt
Eine glückliche Zukunft sei mit Euch

Drei ♥Tipps für einen erfolgreichen Elevator Pitch

Vielleicht kennst Du das: Du setzt Dich hin, überlegst, was Du sagen möchtest, schreibst vielleicht dazu ein paar Sätze auf, lernst diese Sätze auswendig und wenn Du diese Sätze präsentieren willst, fühlst Du Dich mehr als unsicher.

In diesem Blog-Artikel bekommst Du drei Tipps, damit Du Dein Gegenüber mit Deinem Elevator Pitch in wenigen Sekunden begeisterst.

♥Tipp 1: „Deine Gefühle – Was wollen sie Dir sagen?“

Deine Gefühle zeigen Dir, ob Dein Elevator Pitch erfolgreich sein wird. Je wohler Du Dich als Ersteller/in mit Deinem Elevator Pitch fühlst, desto stärker ist die Überzeugungskraft. Fühlst Du Dich mit Deinem Elevator Pitch eher unwohl, dann lohnt es sich aus der Kampfarena des „Funktionieren wollens“ auszusteigen und noch einmal genauer hinzuschauen.

Gegebenenfalls sind es innere Blockaden, Verletzungen aus Deiner Vergangenheit oder Glaubenssätze, die Dich nicht überzeugen lassen oder Du agierst gegen Deine Werte.

Komme mit Dir ins Reine und lade Deine Gefühle ein, Dir zu zeigen, was los ist. Alle Gefühle haben ihre Berechtigung. Freunde Dich mit Deinen Gefühlen an und beantworte aus Deinem Herzen heraus folgende Fragen:

  • Was bedeutet „Elevator Pitch“ für mich?
  • Was fühle ich, wenn ich an „Elevator Pitch“ denke?
  • Weshalb bin ich traurig, mutlos, unsicher, ärgerlich…?
  • Wie kann dieser Elevator Pitch in meinem Leben verbessert werden?

Hilfreich ist, die Antworten aus Deinem Kopf zu Papier zu bringen. Schreib‘ spontan alles auf, was Dir in den Sinn kommt. Es darf auch politisch unkorrekt sein.

♥Tipp 2: „Dein Gegenüber – Ein Mensch, der gesehen werden will“

Wem willst Du etwas sagen? Wer ist Dein Gegenüber und wer steht vor Dir?

Dir gegenüber steht immer ein Mensch. So, wie Du auch wahrgenommen werden willst, möchte dieser Mensch auch gesehen und gehört werden.

Mehr als die Formulierung eines Elevator Pitchs trägt Deine innere Einstellung zu dem Menschen, der Dir gegenübersteht, dazu bei, ob dieser auf Dich, Deine Idee oder Deinen Wunsch aufmerksam werden will. Folgende Fragen helfen Dir bei der Erstellung Deines Elevator Pitchs:

  • Wie kann ich mein Angebot/ meine Idee/ meinen Wunsch so präsentieren, dass sich mein Gegenüber gesehen und angesprochen fühlt?
  • Welche Bedürfnisse hat mein Gegenüber?

Steige in die Schuhe Deines Gegenübers und schaue mit seinen Augen auf Dich und Deinen Elevator Pitch.

♥Tipp 3: „Dein Ziel – Weshalb ist Dir Dein Elevator Pitch  wichtig?“

Es lohnt sich, Dir die Zeit zu nehmen, herauszufinden, was Du mit Deinem Elevator Pitch erreichen möchtest. Je klarer Du selbst bist, weshalb Dein Gegenüber zuhören soll, umso überzeugender kommt es bei Deinem Gegenüber an.

In meinen Workshops lade ich die Teilnehmenden dazu ein, Ihren Elevator Pitch mündlich zu üben. Im letzten Workshop sagte eine Teilnehmerin, dass sie keinen Anfang finden würde. Sie erzählte, dass sie Kollegen von einer Sache überzeugen wolle. Ich lud sie ein, uns etwas über ihre Idee zu erzählen und es stellte sich heraus, dass sie nicht wirklich wusste, weshalb sie ihre Kollegen überzeugen möchte. Wir fanden gemeinsam heraus, was das Ziel ihrer Kurzpräsentation war. Danach fiel es ihr deutlich leichter, in die Formulierung zu kommen.

Die Beantwortung der folgenden Fragen helfen Dir, klarer zu werden:

  • Welche meiner Bedürfnisse stille ich mit meinem Elevator Pitch?
  • Ist das wirklich mein eigenes Ziel oder das von Experten, der Gesellschaft, meinen Kollegen…?
  • Was sehe, fühle, spüre ich, wenn ich das Ziel erreicht habe?
  • Was wird sich positiv verändert haben, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

Falls Du Fragen zu diesem Blog-Artikel oder Anmerkungen hast, kontaktiere mich gerne unter info@petraniessen.de oder 0173-5779939. Wenn Du meine Tipps mit Freude, Leichtigkeit und gleichzeitig lösungsorientiert dauerhaft anwenden möchtest, lade ich Dich herzlich ein, an einem meiner Termine teilzunehmen.

Deine Petra Nießen
Coach für Selbstliebe
Life- und Business-Coach

Weitere Blog-Artikel zu Elevator Pitch:

Elevator Pitch – Bringe das Besondere in Dir zum Leuchten
Elevator Pitch – Impulsvortrag und Übungen

Der Entscheidungsstuhl als Selbstcoaching-Tool

Galerie

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Der Entscheidungsstuhl – Beschleunige Deine Entscheidungsfindung Dein Kopf ist voll und Du hast schon tausendmal darüber nachgedacht, für was Du Dich entscheiden sollst? Du kommst zu keinem Ergebnis und weiteres Nachdenken treibt Dich schier „in den Wahnsinn“? Mit diesem Blog-Artikel … Weiterlesen

Ängste überwinden – Mein persönliches Risiko

Gefühle – Wie gehe ich mit meiner Angst um?

Ängste auflösen – das können wir auf ganz unterschiedliche Weise. Am Coaching-Beispiel „Hans Mustermann und Sabine Traumfrau“ zeige ich Dir eine einfache Methode, wie Du konstruktiv in vielen Situationen mit Deiner Angst umgehen kannst. Sei gespannt, was Du vom Risikomanagement-System der beruflichen Arbeitswelt für die Bewältigung Deiner Ängste lernen kannst. Ein ♥-Tipp ist auch wieder dabei. Dieser zeigt Dir, wie Du in 60 Sekunden täglicher Lebenszeit Deine Angst annehmen und wieder klar sehen kannst.

Angst – Ein Gefühl der Ohnmacht

Vor Jahren habe ich in einem Buch ein Zitat gelesen, das mein Leben nachhaltig prägte. Das Zitat stammt von einem Sterbenden, der sagte: Ich habe zuviel Zeit damit verbracht, Angst zu haben.“

Angst – Starre umgibt mich
Was soll ich bloß tun?

Das Gefühl der Angst bringt uns häufig dazu, in eine Schockstarre zu verfallen. Es schwirren tausende, erschreckende Gedanken im Kopf umher und wir können uns einfach nicht entscheiden, was wir dagegen tun sollen.

Angst – ein schützendes Gefühl
Wie werde ich Sie los?

Angst ist „nur“ ein unschönes Gefühl und tatsächlich schützt es uns davor, unsinnige Taten zu tun. Wir sichern uns ab. Wenn wir beispielsweise über die Straße gehen, schauen wir nach links und rechts, weil wir Angst haben, überfahren zu werden.

Angst – Der Weg in die Verbesserung
Soll ich oder soll ich nicht?

Angst – Risiken zeigen uns den Weg zur Verbesserung

Unsere Ängste haben etwas mit Risiko zu tun. Wenn wir Entscheidungen treffen, gehen wir häufig gefühlte tausend Risiken ein. Und diese Risiken sind es, die uns Angst machen.

Holen wir uns die Risiken nicht in unser Bewusstsein, dann bekommen wir lediglich ein grippelndes Bauchgefühl oder starke Kopfschmerzen vom vielen Grübeln. Bleiben die undefinierten Risiken als Angst in unseren Köpfen, scheuen wir häufig die Veränderung, bleiben im Alten hängen und geben der Verbesserung keine Chance.

Unsere Risiken sollten wir uns also näher betrachten, definieren, managen und minimieren. Vor allem sollten sie raus aus unseren Köpfen und „zu Papier“ gebracht werden. Und nichts anderes macht ein Risikomanagement-System eines Unternehmens. Nutzen wir ein solches System, können wir in unseren persönlichen Handlungen sicherer werden. Wir können erkennen, ob wir uns trauen oder uns zurecht für das „Alte“ entscheiden sollen.

Welche Risiken sind Dir bewusst?

…Risiken bestehen nicht nur finanziell…das Coaching-Beispiel von Hans Mustermann wird es zeigen.

Was verstehst Du unter Risiko?

Wir reden ständig von Risiken (finanzielle Risiken beim Aktienkauf, gesundheitliches Risiko beim Rauchen, das Geschäfts-Risiko einer Selbständigkeit, das Risiko beim Ja sagen vor dem Traualtar…).

Aber wie ist ein Risiko überhaupt definiert und welche Voraussetzung muss gegeben sein, damit wir unsere Risiken auch managen können?

Im Risikomanagement sind sich viele Experten einig: Risiken sind immer nur in direktem Zusammenhang mit einer Planung zu interpretieren. Ohne Planung und ohne definierte Ziele gibt es keine Zielabweichung und somit kein definierbares Risiko.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir Risiken nur managen können, wenn wir in die Planung gehen und uns Ziele setzen.

Kennst Du das? Es kommt vor, dass ausgerechnet das eingetreten ist, wovor Du am meisten Angst hattest? Und die reine Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet, funktionierte nicht?

Ziele zu verschriftlichen, Ängste vor den Zielabweichungen zu erkennen und die eigenen Risiken zu managen und somit den Schaden zu vermeiden, gehen viele von uns nicht wirklich planmäßig an.

Und dann ist er da – der Schaden
Angeblich plötzlich – aus heiterem Himmel

Wenn ein Risiko eintritt, ist der Schaden da. Und die Angst hat sich bestätigt. So einfach ist das. Haben wir das Risiko vorher nicht bedacht und Gegenmaßnahmen ergriffen, dann wachen wir eines Morgens auf und denken: „Mist, wieso passiert mir das jetzt?

In vielen Situationen könnten wir den Schaden vermeiden, wenn wir als Manager und Managerinnen unserer persönlichen Risiken agieren. Zumindest würden wir nicht überrascht aufwachen und hätten einen Plan B in der Tasche.

Hans Mustermann und Sabine Traumfrau – Ein Coaching-Beispiel für Dein persönliches Risikomanagement

Sobald wir uns in unseren fünf Säulen unserer Identität Ziele setzen, können wir also unsere Risiken managen und unsere Ängste auflösen.

Also auf geht es mit einem Ziel aus der Säule „Leistung und Beruf“. Mein Klient (Hans Mustermann) und seine Freundin (Sabine Traumfrau) dienen dabei als Coaching-Beispiel. Die Namen sind fiktiv.

Hans ärgert sich ständig über seinen Chef und in seiner täglichen Arbeit sieht er überhaupt keinen Sinn mehr. Morgens quält er sich regelrecht aus dem Bett, hat ständig Magenschmerzen und wird immer unzufriedener mit sich und der ganzen Welt. Nach zwei Jahren des Quälens trifft Hans eine Entscheidung und formuliert schließlich folgendes Ziel:

„Zum 31.12.2017 habe ich meinen Job im Angestelltenverhältnis gekündigt und bin ab dem 01.01.2018 selbständig tätig.“

Trotz seines festen Entschlusses hat Hans Angst!!! Da sich Hans mit dem unternehmensweiten Risikomanagement-System auskennt, wendet er die Methode auch für sein persönliches Ziel und die Bewältigung seiner damit verbundenen Ängste an. Er geht in vier Schritten folgendermaßen strukturiert vor:

Schritt 1 aus der Angst – Identifikation des Risikos

Bei der Risikoidentifikation erfasst Hans alle Gefahrenquellen, die ihn daran hindern könnten, sich guten Mutes in die Selbständigkeit zu begeben. Er identifiziert unter anderem ein Risiko in seiner Säule „Soziales und Umfeld“, das ihn hart trifft. Seine Angst lässt ihn nicht mehr ruhig schlafen. Er überlegt tatsächlich, ob er nicht doch besser in einem unglücklichen Angestelltenverhältnis bleiben soll. Hier nun zu seiner Angst, die er folgendermaßen als Risiko ausdrückt:

  • Risikoname: Trennung von Sabine Traumfrau
  • Risikobeschreibung: Sabine ist meine große Liebe, die sehr gerne viel Zeit mit mir verbringt. Wir wollen nächstes Jahr heiraten. Wenn ich mich selbst-ständig mache, dann habe ich zukünftig weniger Zeit für Sabine und es besteht die Gefahr, dass Sie mich noch vor der Hochzeit verlässt.

Schritt 2 aus der Angst –  Bewertung des Risikos

Hans weiß, dass es für seine Entscheidung nicht ausreichend ist, das Risiko zu identifizieren, sondern es muss auch anschließend bewertet werden. Erst danach weiß er sicher, ob es sich um ein schwerwiegendes Risiko, mittleres Risiko oder Bagatellrisiko handelt. Wie im professionellen Risikomanagement-System bewertet er sein Risiko „Trennung von Sabine“ anhand von zwei Parametern: Der Schadenseintrittswahrscheinlichkeit und dem Schadensausmaß.

Hans überlegt: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sabine mich verlässt?“ Er kommt zum Resultat, dass eine 40%ige Wahrscheinlichkeit gegeben ist. Zu diesem Ergebnis kommt er nach vielem Hin- und Hergrübeln. Er schickt seinen Verstand mal kurz in den Urlaub und entscheidet sich, sein Ergebnis mit Hilfe einer Herzmeditation zu verifizieren. Sein Herz kommt zu dem Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit lediglich bei 15 Prozent liegt. Jetzt kann er etwas aufatmen und denkt darüber nach, welches Schadenausmaß es für ihn hätte, wenn Sabine sich trennt.

Zum Schadensausmaß stellt er folgendes fest: „Unsere gemeinsame Zeit ist auch mir sehr wichtig und gibt mir sehr viel Kraft…und ich liebe Sabine so sehr…“ Er stuft das Ausmaß des Schadens als sehr hoch ein. Eine erneute Herzmeditation bestätigt sein Ergebnis.

Obwohl die niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit auf ein Bagatellrisiko schließen lässt, liegt aufgrund des sehr hohen Schadensausmaßes insgesamt für Hans ein schwerwiegendes Risiko vor und bei schwerwiegenden Risiken ist sofortiger Handlungsbedarf angesagt.

Schritt 3 aus der Angst – Steuerung des Risikos

Hans entscheidet sich, vorerst bei seinem Ziel „Kündigung und Selbständigkeit“ zu bleiben und sich seine Handlungsmöglichkeiten anzuschauen, mit denen er das schwerwiegende Risiko minimieren kann und die Chance besteht, dass die Beziehung stabil bleibt. Dazu benötigt er Strategien zur Steuerung des Risikos.

Folgende Steuerungsmöglichkeiten beschließt er:

  • Nächstes Wochenende spricht er mit Sabine über seine Ängste und Sorgen.
  • Bis Ende August macht er sich neben seinem Businessplan auch einen zeitlichen Plan für Aktivitäten mit Sabine. Er hält schriftlich fest, dass er seine Lebenszeit nicht nur selbst und ständig mit seinem Unternehmen verbringt. Das ist auch gut für seine Work-Life-Balance.
  • Damit er sein Business langsam angehen kann, macht er sich im Rahmen des Businessplanes einen separaten Liquiditätsplan und gewinnt dadurch einen Überblick über finanzielle Reserven. Das beruhigt ihn und er kann in Ruhe auch Zeit mit Sabine verbringen.
  • Er bezieht Sabine in sein Business mit ein, hört Ihre Vorschläge an und bespricht mindestens einmal im Monat mit ihr, ob aus Ihrer Sicht Änderungsbedarf besteht, auch bezüglich Ihrer Partnerschaft.
  • Noch im August 2017 plant er mit Sabine die Hochzeit 🙂

Schritt 4 aus der Angst – Überwachung des Risikos

Hans legt fest, dass er in regelmäßigen Abständen überprüft, ob er die festgelegten Steuerungsmaßnahmen auch umgesetzt hat und ob diese Maßnahmen geeignet waren, das Risiko zu vermeiden bzw. zu minimieren.

Und tatsächlich hat er alle Steuerungsmaßnahmen umgesetzt. Alleine schon das Gespräch mit Sabine über seine Ängste und seine Sorgen hat das Risiko auf ein Minimum reduziert. Große Freude bei beiden 🙂 und sie haben ihren Hochzeitstermin nach vorne verschoben.

♥ Herzenstipp:

Kämpfe nicht gegen Deine Angst, als wäre sie Dein Feind. Verlasse die Kampfarena und gebe Deiner Angst einen Platz in Deinem Herzen. Deine Angst will gesehen und gehört werden. Loslassen beginnt beim Annehmen. Erst wenn wir die Angst annehmen, kann sie auch gehen.

Ich lade Dich dazu ein, folgende Methode anzuwenden, die ich immer mal wieder auch in meinen Coachings empfehle. Bevor Hans mit seinem persönlichen Risikomanagement begonnen hatte, hat er sich folgenden Zettel geschrieben:

Vier Wochen lang investierte er jeden Morgen nach dem Aufwachen und jeden Abend vor dem Schlafen gehen 30 Sekunden seiner Zeit. In diesen 30 Sekunden las er sich den Satz vor und spürte in sein Herz hinein. Nach vier Wochen konnte er wieder klar denken. Er managte sein Risiko und lebt mit Sabine seitdem glücklicher als je zuvor. Im Nachhinein sieht er seine Angst als ein kostbares Geschenk. Die Angst ermöglichte ihm einen Weg in eine verbesserte Zukunft.

Ich wünsche Dir alles Liebe beim Annehmen Deiner kostbaren Geschenke!

Herzlichst,

Petra Nießen

Elevator Pitch – Bringe das Besondere in Dir zum Leuchten

Heute teile ich mit Euch meine Begeisterung für den sogenannten Elevator Pitch, zeige auf, weshalb der Elevator Pitch ein super (Selbst-)Coaching-Tool ist und habe einen Tipp für Euch.

Definiert ist ein Elevator Pitch als eine zielgruppenspezifische kurze und knackige Präsentation. Doch ist er so viel mehr. Mit einem Elevator Pitch bringst Du den Ball ins Spiel und er kommt ins Rollen, sobald Dein Gegenüber Dein Leuchten erkennt.

Elevator Pitch – Du findest zu Dir selbst

In jedem von uns steckt etwas Besonderes. Oft ahnen wir gar nicht, was uns wirklich ausmacht. In den Anfängen meiner Selbständigkeit stieß ich auf den sogenannten Elevator Pitch. Es hieß, es handele sich um eine Kurzpräsentation, die ich auf jeden Fall drauf haben müsste, um meine potenziellen Kunden, Kooperationspartner etc. von meiner Dienstleistung in 60 Sekunden überzeugen zu können.

Okay, dachte ich, dann werde ich mich damit beschäftigen und buchte ein Seminar. Die Theorie war schnell klar. Ich wusste wie die inhaltliche Vorbereitung geht, wie ich einen Elevator Pitch strukturiere und dass ich unbedingt mein Alleinstellungsmerkmal reinbringen muss. Und genau daran haperte es. „Alleinstellungsmerkmal? Was habe ich als Coach für ein Alleinstellungsmerkmal?“, dachte ich. Es gibt gefühlte tausend andere Coaches alleine in Bonn. Meine Kurzpräsentation wollte nicht gelingen. Ich war unzufrieden, zweifelte an mir und an meiner Dienstleistung. Dutzende von Netzwerktreffen folgten und mein Elevator Pitch brachte mich zur Verzweifelung…

…Bis ich erkannte, dass die Voraussetzung für einen erfolgreichen Elevator Pitch ist, mich selbst zu finden. Ich begriff, dass mein Alleinstellungsmerkmal „ICH“ bin!!! Und nur, wenn ich die Liebe zu mir selbst finde und zu 100% hinter meinen Angeboten, Ideen etc. stehe, ich auch einen gelungenen Elevator Pitch hinlegen kann…

Tipp: Nimm Dir ein Blatt Papier und schreibe in die Mitte des Papiers „ICH“. Dann vervollständige Dein Bild ohne darüber nachzudenken, wie Dein Bild aussehen könnte. Male und/ oder schreibe ganz spontan das, was Dir zu „ICH“ einfällt. Alles ist erlaubt!!! Du musst es ja keinem zeigen. Sei gespannt, was das Bild in Dir auslöst und sei Dir bewusst, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt. Was siehst Du? Was sagt das Bild über Dich aus?

Elevator Pitch – Ein (Selbst-)Coaching-Tool für Deine Leuchtkraft

Durch Zufall geriet ich in die glückliche Lage, einen Impulsvortrag zu „Elevator Pitch“ halten zu dürfen. Ich beschäftigte mich noch einmal ganz intensiv mit der Materie. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was sich daraus entwickeln würde und ganz ehrlich…ich fragte mich, was hat das eigentlich mit meinem Kerngeschäft des Coachings für Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Je mehr ich mich damit beschäftigte, je mehr Vorträge und Workshops ich dazu abhielt, wurde mir klar, was für ein Geschenk doch die Methode des Elevator Pitchs – insbesondere für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit – ist.

Heute nutze ich es als ein fantastisches Coaching-Tool, um auch andere auf dem Weg zu sich selbst zu begleiten. Ich bin super begeistert von dieser Methode, durch die wir so viel für uns selbst lernen können, um von innen heraus zu leuchten – ohne große Worte darüber zu machen.

Elevator Pitch – Eine Methode für alle Fälle

Anfangs dachte ich, der Elevator Pitch wäre lediglich etwas für das berufliche Weiterkommen. Klar, er ist auf jeden Fall geeignet, Kunden, Arbeitgeber etc. zu begeistern. Doch er kann in so viel mehr Situationen eingesetzt werden:

Wenn Du das Besondere an Dir findest, dann überzeugst Du nicht nur beim Bewerbungs-Speed-Dating und bei Deinen potenziellen Kunden. Auch kannst Du überzeugen bei der Partnersuche, bei Freunden/innen und bei Deiner Familie.

Ich wünsche Dir ganz viele für Dich stimmige und zugleich erfolgreiche Elevator Pitchs!

Deine Petra Nießen

Regelmäßig treffen wir uns in wertschätzender Wohlfühl-Atmosphäre. Ganz herzlich lade ich auch Dich zur Elevator Pitch – Übungsgruppe ein. Nächster Termin: 04. Juli 2018. Bei Anmeldung schenke ich Dir sehr gerne ein dazugehöriges Handout. Ich freue mich auf Dich!

Buchtipp: Das Café am Rande der Welt

Der Sinn des Lebens – John Strelecky lädt zum Nachdenken ein

Es geht um John, einen stets gestressten Manager, der mit Fragen nach dem Sinn des Lebens konfrontiert wird. Das Café am Rande der Welt lädt zum Nachdenken und Wachwerden ein.

Wenn Sie sich einwenig Zeit für sich nehmen und gleichzeitig über den Sinn des Lebens nachdenken möchten, empfehle ich dieses Werk von John Strelecky. Mich hat es sofort gefesselt.

Es ist ein kleines Büchlein…und doch ist es mehr als eine leichte Lektüre…

Das Café am Rande der Welt lädt zum Verweilen ein und bietet einen Ort zum Innehalten – vielleicht auch in Ihrem Alltag.

Es ist ein sehr bekanntes Buch. Einige von Ihnen werden es vielleicht schon gelesen haben. Dann freue ich mich, wenn ich Sie an dieses Buch erinnere.

Im folgenden schildere ich Ihnen ein paar meiner Gedanken zum Sinn des Lebens, die mir beim Lesen dieses Buches gekommen sind und die ich gerne mit Ihnen teile.

Der Sinn des Lebens – Machen Sie eine Bestandsaufnahme

Wie geht es Ihnen? Was denken Sie über Ihr Leben?

  • So schlecht ist es doch gar nicht? Ich habe eine Arbeit, bin finanziell abgesichert, habe einen Partner, wundervolle Kinder und trotzdem…da ist irgendetwas, irgendwie bin ich unzufrieden…
  • Oder quälen Sie sich morgens aus dem Bett? Ertragen notgedrungen die Kolleginnen und Kollegen, haben Ärger mit dem Chef, mit der Partnerin oder dem Partner, sind gestresst vom Alltag…und da ist eine Traurigkeit, irgendwo in Ihrem Herzen…
  • Oder haben Sie ein erfülltes Leben? Sie stehen morgens auf und denken: Wow, was für ein toller Tag liegt wieder mal vor mir…und da ist eine innere Ruhe, die Ihr Herz zum Lachen bringt…

Meine Erfahrung zeigt, dass es vielen Menschen so geht: Hetze im Alltag…schnell noch das und jenes erledigen…frühstücken? Nein, lieber schnell ins Büro…Coffee to go…die Leistung bringen, die von uns erwartet wird…warten auf den Feierabend…danach ab in den Verkehr…schnell noch der Einkauf…die Wäsche stabelt sich schon…schon wieder die Leistung bringen, die von uns erwartet wird…vielleicht noch auf ein Bier mit Freunden…oder sich doch lieber vor Erschöpfung vor den Fernseher legen?

Ganz viel Zeit und Energie stecken wir in unsere Säule „Leistung und Beruf“. Hier greife ich die Gedanken des gestressten Managers John sehr gerne auf: „Ich hatte das Gefühl, mein Leben mehr und mehr gegen Geld einzutauschen, wobei mir das kein besonders guter Handel zu sein schien.“

Der Sinn des Lebens – Warum sind Sie hier?

Für was nehmen Sie sich Zeit?

Zeit? Keine! Sie rennt dahin…Womit ist unser Terminkalender gefüllt? Das Leben zieht an uns vorbei…

Im Café am Rande der Welt stößt John auf folgende Fragen:

  1. „Warum bist Du hier?“
  2. „Hast Du Angst vor dem Tod?“
  3. „Führst Du ein erfülltes Leben?“

Wenn wir wissen, wofür wir hier sind, dann fällt es uns leicht, unseren Terminkalender mit für uns wertvollen Dingen zu füllen. Also, fangen wir doch einfach damit an, das zu tun, was wir wirklich wollen.

Leichter gesagt als getan? Das ist so. Aber so weitermachen wie bisher und am Ende vieles bereuen? Vielleicht auch keine Lösung…

Meine Meinung: Es lohnt sich herauszufinden, wofür Sie, ich, wir alle hier sind.

Im Café am Rande der Welt erfahren Sie, wie viel wir von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen können. Vielleicht mache ich Sie durch zwei Zitate aus dem Buch neugierig darauf und Sie haben Lust, positive Veränderungen in Ihr Leben zu bringen:

„Da ich nicht genau weiß, warum ich hier bin und was ich tun möchte, tue ich mehr oder weniger das, was die meisten Menschen eben so tun.“

„Wenn man nicht auf das ausgerichtet ist, was man gerne tun möchte, kann man seine Energie mit einer Menge anderer Dinge verschwenden. Wenn sich dann die Gelegenheit bietet, das zu tun, was man möchte, hat man möglicherweise nicht mehr die Kraft oder die Zeit dafür.“

Ich wünsche Ihnen viele neue Anregungen für Ihr Leben!

Ihre Petra Nießen

Weitere Blog-Artikel, die Sie interessieren könnten:

Die Zeit läuft

Liebe (Dich selbst)

Aktuelle Termine, Tipps und Inspirationen erhalten Sie über meinen kostenfreien Newsletter. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung.

Klarheit durch Selbstcoaching

Klarheit durch Selbstcoaching              Foto: Petra Nießen

Wie können Sie sich selbst helfen, verstehen und annehmen?

Wie können Sie sich entscheiden, Konflikte lösen, erfolgreich sein und Ihr Leben lieben?

Wie können Sie Coaching ohne externe Begleitung in Ihr Leben integrieren?

Darum ging es in meinem Workshop „Klarheit durch Selbstcoaching“ am vergangenen Sonntag, 18. März 2018. Zunächst möchte ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Herzen danken. Sie haben es ermöglicht, dass es ein gelungener Workshop wurde.

Selbstcoaching ist mehr als das Anwenden von Coaching-Tools. Im Folgenden zeige ich Ihnen, was meinen Erfahrungen nach für einen gelungenen Start zum Selbstcoaching wichtig ist, damit auch Sie positive Veränderungen in Ihr Leben holen können.

Selbstcoaching – Positive Veränderungen fangen beim Wollen an

Mit Selbstcoaching können Sie Veränderungen in Ihr Leben holen. Veränderungen bedeuten aber auch Unsicherheit. Aus diesem Grund bleiben viele Menschen im Alten hängen. Das Alte ist bekannt und im Bekannten fühlen sie sich sicher – egal, ob das Alte gut oder schlecht ist. Das Aufgeben dieser (Schein-)Sicherheit ruft Ängste hervor, weil wir nicht wissen, was auf uns zukommt. Das ganze läuft meist unbewusst ab und die Ängste sind nicht greifbar. Coaching fängt bei der Frage an, ob Sie Veränderungen wollen und weshalb Sie diese wollen oder auch nicht. Durch Selbstcoaching können Sie ihr Leben bewusst gestalten. Ein Ergebnis Ihres Selbstcoachings kann durchaus sein, dass Sie es erst einmal beim Alten belassen. Der Unterschied zu vorher ist, dass Sie bewusst und klar entscheiden können und Sie Ihre Unzufriedenheit nicht weiter quält.

Wie sieht es mit Ihnen aus? Wollen Sie etwas verändern?

Falls Sie unsicher sind, hilft Ihnen vielleicht mein Tipp mit dem Metermaß aus meinem Blog-Artikel Die Zeit läuft. Gleichzeitig möchte ich Sie beruhigen. Alles hat seine Berechtigung und alleine Sie bestimmen das Tempo. Sind Sie noch nicht bereit für positive Veränderungen, dann ist das so und hat auch seinen Sinn. Jederzeit können Sie sich anders entscheiden. Vertrauen Sie Ihrem Prozess und haben Sie stets vor Augen, dass jeder noch so kleine Schritt Großes bewirken kann.

Selbstcoaching – Eigene Bedürfnisse und Gefühle wahrnehmen

Eisbergmodell
Petra Nießen

Was wollen Sie? Was sind Ihre Bedürfnisse?

Was passiert, wenn Ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden?

Wie fühlen Sie sich dann?

Herauszufinden, welches Bedürfnis nicht erfüllt bzw. erfüllt wird, ist Voraussetzung dafür, dass wir etwas ändern können. Das klingt einfach. Die Herausforderung dabei ist, zu wissen, was für ein Bedürfnis dahinter steckt.

In welchen Situationen verwenden Sie den Begriff „Bedürfnis“?

Durch Selbstcoaching schulen Sie sich, Ihre Bedürfnisse und Gefühle schneller wahrzunehmen. Der Begriff „Bedürfnis“ wird im Alltag beispielsweise so verwendet: „Ich habe das Bedürfnis, jetzt ein Stück Schokolade zu essen.“ Dass dies gar kein Bedürfnis ist, ist vielen dabei nicht klar. Das wirkliche Bedürfnis könnte Ruhe oder Entspannung sein. „Schokolade essen“ ist in diesem Fall lediglich eine von vielen Strategien, die wir fahren können, damit unser Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung gestillt wird.

Bedürfnisse sind etwas, wonach alle Menschen streben. Beispiele sind:

  • Annerkennung und Wertschätzung
  • Lebendigkeit
  • Nähe/ Geborgenheit
  • Liebe/ Zueinander stehen
  • Selbstbestimmtheit
  • Ruhe/ Entspannung

Im Selbstcoaching geht der Fokus von der Positions- bzw. Sachebene zu darunter liegenden – eher unbewussten – Ebenen. Das oben abgebildete Eisbergmodell veranschaulicht dies.

…und was fühlen Sie, wenn Ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden?

Wenn Ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden, dann sind Sie traurig, ängstlich, gelangweilt, eifersüchtig, energielos, frustriert etc. Sie haben dann unschöne Gefühle. Wenn Ihre Bedürfnisse erfüllt werden, dann sind Sie zufrieden, ausgeglichen, glücklich, erfreut, dankbar, erfreut etc. Sie haben dann schöne Gefühle. All Ihre Gefühle haben ihre Berechtigung. Wenn Sie ein unschönes Gefühl zulassen und herausfinden, welches Bedürfnis nicht erfüllt ist, dann sind Sie ein großes Stück weiter auf Ihrem Weg zur positiven Veränderung.

Anfangen können Sie, indem Sie im Alltag erst einmal Ihre Gefühle beobachten. Wann fühlen Sie sich gut und in welchen Situationen schlecht. Wenn Sie Ihre Gefühle aus dem Kopf bekommen wollen, können Sie Ihre Gefühle auch erst einmal aufschreiben.

Selbstcoaching – Sich selbst lieben

Wenn Sie professionelle Begleitung durch einen externen Coach in Anspruch nehmen, dann gehen Sie zu einem Coach, dem Sie vertrauen und den Sie wertschätzen. Beim Selbstcoaching sind Sie Ihr eigener Coach.

Wertschätzen und vertrauen Sie sich als Coach?

Als Coach sollten Sie freundschaftlich, verbindlich, respekt-, liebe- und verständnisvoll und wertschätzend mit sich umgehen. (Selbst-)Coaching in Sachen (Selbst-)Liebe ist eine Herangehensweise, bei der Sie erst einmal im Außen nichts verändern müssen, sondern in Ihrem Inneren anfangen. Mehr Anregungen dazu finden Sie auch in meinem Blog-Artikel Liebe (Dich selbst).

Selbstcoaching – Ein Strauß voller Herz-Struktur-Methoden

Wenn Sie das Alte verabschieden oder auch annehmen möchten, gibt es eine Vielzahl an Herz-Struktur-Methoden, die Sie selbst anwenden können. Es geht um die Analyse des Jetzt, das Nutzen von Zielen als Erfolgstreiber, das Lösen von Blockaden, das Wechseln der Blickrichtung, den wertschätzenden Umgang mit anderen, sich endlich entscheiden zu können etc. etc.

Wenn Sie einen ganzheitlichen Ansatz für Sich suchen, dann können Sie sich an den fünf Säulen unserer Identität orientieren.

Stellen Sie sich eine eigene Hausapotheke zusammen, aus der Sie immer mal wieder ein „Medikament“ rausziehen können, damit Sie zukünftig nicht in der Krise stecken bleiben, sondern sich auf die nächste Krise freuen.

Ich wünsche Ihnen viele glückliche Momente!

Ihre Petra Nießen

Aktuelle Termine und weitere Tipps und Inspirationen zum Thema Selbstcoaching und vielem anderen erhalten Sie über meinen kostenfreien Newsletter. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung. Gerne können Sie mich auch per Mail oder Kontaktformular anschreiben.

Nächster Workshop zum Thema Selbstcoaching:
22. April 2018, 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Investition: 85,00 Euro (inklusive Verpflegung)

Elevator Pitch – Impulsvortrag und Übungen

Was ist ein Elevator Pitch?

Wann kann ein Elevator Pitch angewendet werden?

Was sind die Ziele eines Elevator Pitchs?

Welche Vorteile hat der Ersteller von einem Elevator Pitch?

Wie ist der Zusammenhang zwischen Positionierung und Elevator Pitch?

Wie bereite ich mich inhaltlich auf einen Elevator Pitch vor?

Wie ist die Struktur des Elevator Pitchs?

Welche Varianten eines Elevator Pitchs gibt es?

Was hat ein Elevator Pitch mit den fünf Säulen der Identität zu tun?

Unter anderem diese Fragen beantwortete ich am 23. Januar 2018 im Rahmen meines Impulsvortrages bei den MomPreneurs in Ringen im Kreis Ahrweiler.

Großartig fand ich, dass nach dem Vortrag alle anwesenden Unternehmerinnen spontan ihren eigenen Elevator Pitch vorgestellt haben. Es lag an der sehr wertschätzenden Atmosphäre, dass alle Teilnehmerinnen den Mut aufgebracht haben, sich und ihr Business in 60 Sekunden zu präsentieren. Manche taten dies zum ersten Mal, manche in abgewandelter Form. Jede einzelne bekam ein wertschätzendes Feedback und hat wertvolle Tipps für Ihr Business mit nach Hause genommen.

Ein ganz herzliches Dankeschön von mir an alle Teilnehmerinnen! Es war ein sehr bereichernder Vormittag – auch für mich!

Ziel des Elevator Pitchs

Beim Elevator Pitch geht es nicht darum, Ihr gesamtes Portfolio vorzustellen oder vor Ort zu verkaufen. Das Ziel eines Elevator Pitchs ist „lediglich“, den Ball ins Spiel zu bringen und die Aufmerksamkeit, das Interesse bzw. die Neugier des Gegenübers zu erwecken. Wichtig ist, dass Ihre 60 Sekunden Präsentation immer mit einem Appell endet. Ansonsten verpufft Ihr Elevator Pitch. Der Appell ist ein Angebot, das es ermöglicht, Ihr Gegenüber ins Handeln zu bringen. Ein Appell kann beispielsweise so aussehen:

  • Gerne überreiche ich Ihnen meine Visitenkarte…
  • Meine Kontaktdaten finden Sie auf meiner Webseite www….
  • Im Anschluss an meinen Vortrag lade ich Sie auf ein ausführlicheres Gespräch ein…
  • Gerne können wir einen telefonischen Termin vereinbaren…

Vorbereitung des Elevator Pitchs

Auch bei meinem Vortrag hat sich wieder gezeigt, dass der Elevator Pitch gut vorbereitet sein sollte:

  • Was sind die Ziele des Pitchs?
  • Wer ist mein Gegenüber?
  • Was genau möchte ich präsentieren?
  • Welchen Nutzen hat mein Gegenüber?
  • Was zeichnet mit aus?
  • Was ist mein Appell, was soll mein Gegenüber tun?

Bei all diesen Fragen geht es auch um Sie! Wichtig ist, dass Sie von Ihrem Angebot bzw. Ihrer Idee überzeugt sind, damit Sie es auch überzeugend anbieten können.

Meiner Meinung nach ist es bei der Vorbereitung zum Elevator Pitch wichtig, sich erst einmal mit sich selbst zu beschäftigen, ggf. sich die eigenen fünf Säulen der Identität noch einmal anzuschauen. Wer bin ich, was will ich, was will ich anbieten… Wenn Sie sich mit Ihrem Elevator Pitch noch nicht wohlfühlen, dann schauen Sie genau hin, weshalb dies so ist. Manchmal sind es auch innere Blockaden oder Glaubenssätze, die uns noch nicht überzeugen lassen.

Elevator Pitch – ein Prozess

Ein Elevator Pitch ist ein Prozess. Von daher verzweifeln Sie nicht, wenn Sie es nicht von Anfang an zu Ihrer Zufriedenheit hinbekommen. Ein guter Elevator Pitch bedeutet üben, üben, üben…und ich bin überzeugt, dass es allen von uns so geht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen beim nächsten Mal, wenn Sie sich präsentieren dürfen, ganz viel Glück und Erfolg!

Wenn Sie in wertschätzender Gemeinschaft üben möchten, schreiben Sie mir oder bestellen meinen Newsletter. Ich werde demnächst eine Elevator Pitch – Übungsgruppe anbieten.

Ihre Petra Nießen

Elevator Pitch – Wie erwecke ich Aufmerksamkeit?

Was hat ein Elevator Pitch mit den fünf Säulen unserer Identität zu tun?

Dienstag, 23. Januar 2018, 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Meetup der MomPreneurs Bonn/Rhein-Sieg & Ahrweiler

Folgendes Thema erwartet Sie im ersten Meetup 2018 der MomPreneurs in der Grafschaft-Ringen:

Elevator Pitch – Wie präsentiere ich mich in nur 60 Sekunden

Uns selbstständigen Frauen fällt es häufig schwer, uns und unser/e Gewerbe/Dienstleistung selbstbewusst und überzeugend zu präsentieren. Vor allem, wenn dies in 60 Sekunden passieren soll.
In diesem Meetup stelle ich das Prinzip des Elevator Pitch vor und gebe wertvolle Tipps für die Erstellung einer erfolgreichen Präsentation.

Es wird keine langen theoretischen Abhandlungen geben, sondern die Teilnehmerinnen sind herzlich eingeladen, in einem geschützten Raum ihre Präsentation zu üben und ein wertschätzendes Feedback zu bekommen.

Wenn Ihr auch schon oft alleine in Eurem Büro gesessen und Euch den Kopf zerbrochen habt, wie Ihr Euch auf Netzwerktreffen vorstellen sollt, was Euer Alleinstellungsmerkmal ist und und und, dann habt Ihr hier die Gelegenheit ein einfaches Prinzip kennen zu lernen, wie Ihr Eure zukünftigen 60 Sekunden-Präsentationen „einfach“ gestalten könnt.

Ort: P21. – Agentur für Branding und Design, Carl-Bosch-Straße 11-13, 53501 Grafschaft

Die erste Teilnahme an einem MomPreneurs-Meetup ist kostenfrei.
Sonstige Tickets: ab 15,00 Euro

Tickets sind hier erhältlich.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Ihre Petra Nießen

Ziele (um)setzen – Auftakt bei den MomPreneurs

Am 09. Januar 2018 hatte ich beim Auftakt-Meetup der MomPreneurs Bonn/Rhein-Sieg die Gelegenheit, meine Überzeugungen hinsichtlich Zielsetzung und -erreichung den Teilnehmerinnen näher zu bringen.

Herzlichen Dank für das tolle Feedback danach. Ich freue mich, wenn ich für die individuelle Zielsetzung 2018 inspirieren konnte.

Vorgestellt habe ich meinen ganzheitlichen Ansatz der fünf Säulen unserer Identität. Möchten wir nicht nur über Balance reden, sondern sie auch leben, sollten wir uns nicht nur berufliche Ziele setzen, sondern auch Ziele in unseren anderen vier Säulen.

Aufgezeigt habe ich außerdem wichtige Kriterien, die bei der Zielformulierung Beachtung finden sollten, damit das Ziel auch erreichbar ist. Siehe dazu auch mein Blog-Artikel „Erfolgsteam – gemeinsam Ziele erreichen„.

Und zum Schluss noch ein Tipp:

Wenn Sie sich berufliche und private Ziele setzen, vergessen Sie nicht, den Spaß mit einzuplanen. Unternehmen Sie mal ab und zu etwas, was auf Anhieb keinen Sinn ergibt, sondern nur Spaß bringt. Vielleicht haben Sie ja zu irgendetwas Lust, was Sie als Kind gerne gemacht haben. Das bringt super viel Energie, um auf der Zielgeraden für die anderen Ziele nicht schlapp zu machen.

Ihre Petra Nießen