Ängste überwinden – Mein persönliches Risiko

Gefühle – Wie gehe ich mit meiner Angst um?

Ängste auflösen – das können wir auf ganz unterschiedliche Weise. Am Coaching-Beispiel „Hans Mustermann und Sabine Traumfrau“ zeige ich Dir eine einfache Methode, wie Du konstruktiv in vielen Situationen mit Deiner Angst umgehen kannst. Sei gespannt, was Du vom Risikomanagement-System der beruflichen Arbeitswelt für die Bewältigung Deiner Ängste lernen kannst. Ein ♥-Tipp ist auch wieder dabei. Dieser zeigt Dir, wie Du in 60 Sekunden täglicher Lebenszeit Deine Angst annehmen und wieder klar sehen kannst.

Angst – Ein Gefühl der Ohnmacht

Vor Jahren habe ich in einem Buch ein Zitat gelesen, das mein Leben nachhaltig prägte. Das Zitat stammt von einem Sterbenden, der sagte: Ich habe zuviel Zeit damit verbracht, Angst zu haben.“

Angst – Starre umgibt mich
Was soll ich bloß tun?

Das Gefühl der Angst bringt uns häufig dazu, in eine Schockstarre zu verfallen. Es schwirren tausende, erschreckende Gedanken im Kopf umher und wir können uns einfach nicht entscheiden, was wir dagegen tun sollen.

Angst – ein schützendes Gefühl
Wie werde ich Sie los?

Angst ist „nur“ ein unschönes Gefühl und tatsächlich schützt es uns davor, unsinnige Taten zu tun. Wir sichern uns ab. Wenn wir beispielsweise über die Straße gehen, schauen wir nach links und rechts, weil wir Angst haben, überfahren zu werden.

Angst – Der Weg in die Verbesserung
Soll ich oder soll ich nicht?

Angst – Risiken zeigen uns den Weg zur Verbesserung

Unsere Ängste haben etwas mit Risiko zu tun. Wenn wir Entscheidungen treffen, gehen wir häufig gefühlte tausend Risiken ein. Und diese Risiken sind es, die uns Angst machen.

Holen wir uns die Risiken nicht in unser Bewusstsein, dann bekommen wir lediglich ein grippelndes Bauchgefühl oder starke Kopfschmerzen vom vielen Grübeln. Bleiben die undefinierten Risiken als Angst in unseren Köpfen, scheuen wir häufig die Veränderung, bleiben im Alten hängen und geben der Verbesserung keine Chance.

Unsere Risiken sollten wir uns also näher betrachten, definieren, managen und minimieren. Vor allem sollten sie raus aus unseren Köpfen und „zu Papier“ gebracht werden. Und nichts anderes macht ein Risikomanagement-System eines Unternehmens. Nutzen wir ein solches System, können wir in unseren persönlichen Handlungen sicherer werden. Wir können erkennen, ob wir uns trauen oder uns zurecht für das „Alte“ entscheiden sollen.

Welche Risiken sind Dir bewusst?

…Risiken bestehen nicht nur finanziell…das Coaching-Beispiel von Hans Mustermann wird es zeigen.

Was verstehst Du unter Risiko?

Wir reden ständig von Risiken (finanzielle Risiken beim Aktienkauf, gesundheitliches Risiko beim Rauchen, das Geschäfts-Risiko einer Selbständigkeit, das Risiko beim Ja sagen vor dem Traualtar…).

Aber wie ist ein Risiko überhaupt definiert und welche Voraussetzung muss gegeben sein, damit wir unsere Risiken auch managen können?

Im Risikomanagement sind sich viele Experten einig: Risiken sind immer nur in direktem Zusammenhang mit einer Planung zu interpretieren. Ohne Planung und ohne definierte Ziele gibt es keine Zielabweichung und somit kein definierbares Risiko.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir Risiken nur managen können, wenn wir in die Planung gehen und uns Ziele setzen.

Kennst Du das? Es kommt vor, dass ausgerechnet das eingetreten ist, wovor Du am meisten Angst hattest? Und die reine Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet, funktionierte nicht?

Ziele zu verschriftlichen, Ängste vor den Zielabweichungen zu erkennen und die eigenen Risiken zu managen und somit den Schaden zu vermeiden, gehen viele von uns nicht wirklich planmäßig an.

Und dann ist er da – der Schaden
Angeblich plötzlich – aus heiterem Himmel

Wenn ein Risiko eintritt, ist der Schaden da. Und die Angst hat sich bestätigt. So einfach ist das. Haben wir das Risiko vorher nicht bedacht und Gegenmaßnahmen ergriffen, dann wachen wir eines Morgens auf und denken: „Mist, wieso passiert mir das jetzt?

In vielen Situationen könnten wir den Schaden vermeiden, wenn wir als Manager und Managerinnen unserer persönlichen Risiken agieren. Zumindest würden wir nicht überrascht aufwachen und hätten einen Plan B in der Tasche.

Hans Mustermann und Sabine Traumfrau – Ein Coaching-Beispiel für Dein persönliches Risikomanagement

Sobald wir uns in unseren fünf Säulen unserer Identität Ziele setzen, können wir also unsere Risiken managen und unsere Ängste auflösen.

Also auf geht es mit einem Ziel aus der Säule „Leistung und Beruf“. Mein Klient (Hans Mustermann) und seine Freundin (Sabine Traumfrau) dienen dabei als Coaching-Beispiel. Die Namen sind fiktiv.

Hans ärgert sich ständig über seinen Chef und in seiner täglichen Arbeit sieht er überhaupt keinen Sinn mehr. Morgens quält er sich regelrecht aus dem Bett, hat ständig Magenschmerzen und wird immer unzufriedener mit sich und der ganzen Welt. Nach zwei Jahren des Quälens trifft Hans eine Entscheidung und formuliert schließlich folgendes Ziel:

„Zum 31.12.2017 habe ich meinen Job im Angestelltenverhältnis gekündigt und bin ab dem 01.01.2018 selbständig tätig.“

Trotz seines festen Entschlusses hat Hans Angst!!! Da sich Hans mit dem unternehmensweiten Risikomanagement-System auskennt, wendet er die Methode auch für sein persönliches Ziel und die Bewältigung seiner damit verbundenen Ängste an. Er geht in vier Schritten folgendermaßen strukturiert vor:

Schritt 1 aus der Angst – Identifikation des Risikos

Bei der Risikoidentifikation erfasst Hans alle Gefahrenquellen, die ihn daran hindern könnten, sich guten Mutes in die Selbständigkeit zu begeben. Er identifiziert unter anderem ein Risiko in seiner Säule „Soziales und Umfeld“, das ihn hart trifft. Seine Angst lässt ihn nicht mehr ruhig schlafen. Er überlegt tatsächlich, ob er nicht doch besser in einem unglücklichen Angestelltenverhältnis bleiben soll. Hier nun zu seiner Angst, die er folgendermaßen als Risiko ausdrückt:

  • Risikoname: Trennung von Sabine Traumfrau
  • Risikobeschreibung: Sabine ist meine große Liebe, die sehr gerne viel Zeit mit mir verbringt. Wir wollen nächstes Jahr heiraten. Wenn ich mich selbst-ständig mache, dann habe ich zukünftig weniger Zeit für Sabine und es besteht die Gefahr, dass Sie mich noch vor der Hochzeit verlässt.

Schritt 2 aus der Angst –  Bewertung des Risikos

Hans weiß, dass es für seine Entscheidung nicht ausreichend ist, das Risiko zu identifizieren, sondern es muss auch anschließend bewertet werden. Erst danach weiß er sicher, ob es sich um ein schwerwiegendes Risiko, mittleres Risiko oder Bagatellrisiko handelt. Wie im professionellen Risikomanagement-System bewertet er sein Risiko „Trennung von Sabine“ anhand von zwei Parametern: Der Schadenseintrittswahrscheinlichkeit und dem Schadensausmaß.

Hans überlegt: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sabine mich verlässt?“ Er kommt zum Resultat, dass eine 40%ige Wahrscheinlichkeit gegeben ist. Zu diesem Ergebnis kommt er nach vielem Hin- und Hergrübeln. Er schickt seinen Verstand mal kurz in den Urlaub und entscheidet sich, sein Ergebnis mit Hilfe einer Herzmeditation zu verifizieren. Sein Herz kommt zu dem Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit lediglich bei 15 Prozent liegt. Jetzt kann er etwas aufatmen und denkt darüber nach, welches Schadenausmaß es für ihn hätte, wenn Sabine sich trennt.

Zum Schadensausmaß stellt er folgendes fest: „Unsere gemeinsame Zeit ist auch mir sehr wichtig und gibt mir sehr viel Kraft…und ich liebe Sabine so sehr…“ Er stuft das Ausmaß des Schadens als sehr hoch ein. Eine erneute Herzmeditation bestätigt sein Ergebnis.

Obwohl die niedrige Eintrittswahrscheinlichkeit auf ein Bagatellrisiko schließen lässt, liegt aufgrund des sehr hohen Schadensausmaßes insgesamt für Hans ein schwerwiegendes Risiko vor und bei schwerwiegenden Risiken ist sofortiger Handlungsbedarf angesagt.

Schritt 3 aus der Angst – Steuerung des Risikos

Hans entscheidet sich, vorerst bei seinem Ziel „Kündigung und Selbständigkeit“ zu bleiben und sich seine Handlungsmöglichkeiten anzuschauen, mit denen er das schwerwiegende Risiko minimieren kann und die Chance besteht, dass die Beziehung stabil bleibt. Dazu benötigt er Strategien zur Steuerung des Risikos.

Folgende Steuerungsmöglichkeiten beschließt er:

  • Nächstes Wochenende spricht er mit Sabine über seine Ängste und Sorgen.
  • Bis Ende August macht er sich neben seinem Businessplan auch einen zeitlichen Plan für Aktivitäten mit Sabine. Er hält schriftlich fest, dass er seine Lebenszeit nicht nur selbst und ständig mit seinem Unternehmen verbringt. Das ist auch gut für seine Work-Life-Balance.
  • Damit er sein Business langsam angehen kann, macht er sich im Rahmen des Businessplanes einen separaten Liquiditätsplan und gewinnt dadurch einen Überblick über finanzielle Reserven. Das beruhigt ihn und er kann in Ruhe auch Zeit mit Sabine verbringen.
  • Er bezieht Sabine in sein Business mit ein, hört Ihre Vorschläge an und bespricht mindestens einmal im Monat mit ihr, ob aus Ihrer Sicht Änderungsbedarf besteht, auch bezüglich Ihrer Partnerschaft.
  • Noch im August 2017 plant er mit Sabine die Hochzeit 🙂

Schritt 4 aus der Angst – Überwachung des Risikos

Hans legt fest, dass er in regelmäßigen Abständen überprüft, ob er die festgelegten Steuerungsmaßnahmen auch umgesetzt hat und ob diese Maßnahmen geeignet waren, das Risiko zu vermeiden bzw. zu minimieren.

Und tatsächlich hat er alle Steuerungsmaßnahmen umgesetzt. Alleine schon das Gespräch mit Sabine über seine Ängste und seine Sorgen hat das Risiko auf ein Minimum reduziert. Große Freude bei beiden 🙂 und sie haben ihren Hochzeitstermin nach vorne verschoben.

♥ Herzenstipp:

Kämpfe nicht gegen Deine Angst, als wäre sie Dein Feind. Verlasse die Kampfarena und gebe Deiner Angst einen Platz in Deinem Herzen. Deine Angst will gesehen und gehört werden. Loslassen beginnt beim Annehmen. Erst wenn wir die Angst annehmen, kann sie auch gehen.

Ich lade Dich dazu ein, folgende Methode anzuwenden, die ich immer mal wieder auch in meinen Coachings empfehle. Bevor Hans mit seinem persönlichen Risikomanagement begonnen hatte, hat er sich folgenden Zettel geschrieben:

Vier Wochen lang investierte er jeden Morgen nach dem Aufwachen und jeden Abend vor dem Schlafen gehen 30 Sekunden seiner Zeit. In diesen 30 Sekunden las er sich den Satz vor und spürte in sein Herz hinein. Nach vier Wochen konnte er wieder klar denken. Er managte sein Risiko und lebt mit Sabine seitdem glücklicher als je zuvor. Im Nachhinein sieht er seine Angst als ein kostbares Geschenk. Die Angst ermöglichte ihm einen Weg in eine verbesserte Zukunft.

Ich wünsche Dir alles Liebe beim Annehmen Deiner kostbaren Geschenke!

Herzlichst,

Petra Nießen

Ziele (um)setzen – Auftakt bei den MomPreneurs

Am 09. Januar 2018 hatte ich beim Auftakt-Meetup der MomPreneurs Bonn/Rhein-Sieg die Gelegenheit, meine Überzeugungen hinsichtlich Zielsetzung und -erreichung den Teilnehmerinnen näher zu bringen.

Herzlichen Dank für das tolle Feedback danach. Ich freue mich, wenn ich für die individuelle Zielsetzung 2018 inspirieren konnte.

Vorgestellt habe ich meinen ganzheitlichen Ansatz der fünf Säulen unserer Identität. Möchten wir nicht nur über Balance reden, sondern sie auch leben, sollten wir uns nicht nur berufliche Ziele setzen, sondern auch Ziele in unseren anderen vier Säulen.

Aufgezeigt habe ich außerdem wichtige Kriterien, die bei der Zielformulierung Beachtung finden sollten, damit das Ziel auch erreichbar ist. Siehe dazu auch mein Blog-Artikel „Erfolgsteam – gemeinsam Ziele erreichen„.

Und zum Schluss noch ein Tipp:

Wenn Sie sich berufliche und private Ziele setzen, vergessen Sie nicht, den Spaß mit einzuplanen. Unternehmen Sie mal ab und zu etwas, was auf Anhieb keinen Sinn ergibt, sondern nur Spaß bringt. Vielleicht haben Sie ja zu irgendetwas Lust, was Sie als Kind gerne gemacht haben. Das bringt super viel Energie, um auf der Zielgeraden für die anderen Ziele nicht schlapp zu machen.

Ihre Petra Nießen

 

 

Ziele (um)setzen – Meetup für Gründerinnen und selbstständige Frauen

Dienstag, 09. Januar 2018, 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Meetup der MomPreneurs Bonn/Rhein-Sieg & Ahrweiler

Folgendes Thema erwartet Sie im ersten Meetup 2018 der MomPreneurs:

Ziele (um)setzenunterschiedliche Techniken, um Ihre persönlichen Ziele im Blick zubehalten

Alle stecken sich Ziele und manche erreichen sie auch. Beim Meetup der MomPreneurs im neuen Jahr geht es rund um das Thema „Wie erreiche ich meine Ziele?“ Das Meetup wird in Wort und Bild von zwei MomPreneurs gemeinsam gestaltet.

Gemeinsam mit Sonja Kröll (Mimikro) zeigen wir Kriterien und Möglichkeiten auf, mit dessen Hilfe Ziele leichter zu erreichen sind. Nach einem kurzen theoretischem Input gibt es praktische Übungen. Die Teilnehmerinnen lernen, ihre Ziele passend zu formulieren, mit Sketchnotes zu visualisieren, um sich danach auf den Weg zu machen, sie auch zu realisieren.

Ort: Bornheimer Straße 33A, 53111 Bonn

Erste Teilnahme an einem MomPreneurs-Meetup kostenfrei.
Sonstige Tickets: ab 15,00 Euro

Tickets erhältlich unter https://www.eventbrite.de/e/mompreneurs-bonn-rhein-sieg-meetup-januar-2018-tickets-36948921218?aff=ehomecard

Erfolgsteam – gemeinsam Ziele erreichen

Vergangenen Mittwoch, 15. November 2017, ging es bei meinem Vortrag im Rahmen der Gründerwoche um Erfolgsteams, wichtige Kriterien der Zielformulierung und meinen ganzheitlichen Coaching-Ansatz.

Spannend zu erleben war, wie meine Kooperationspartnerin Sonja Kröll (mimikro) meinen Vortrag auf den Punkt genau und simultan in Sketchnotes festgehalten hat. Dafür danke ich ihr ganz herzlich!

Dieses Bild-Protokoll wird mich weiterhin an einen gelungenen Abend mit tollen Unternehmerinnen erinnern.

Es war schön zu sehen, dass ich erneut mit dem Unterstützungssystem „Erfolgsteam“ begeistern konnte und sich einige Gründerinnen und Unternehmerinnen spontan auf die Warteliste haben setzen lassen. Frau Hennen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn bat allen Interessentinnen zusätzlich an, sich bei ihr zu melden, um in Absprache mit mir ggf. weitere Erfolgsteams zu gründen.

Am Anfang eines Erfolgsteams steht die Zielformulierung. Um ein Ziel erreichbar zu machen, ist es hilfreich, mehrere Kriterien bei der Zielformulierung zu berücksichtigen. Das Ziel sollte:

  • positiv formuliert sein,
  • attraktiv-motivierend sein,
  • den eigenen Bedürfnissen entsprechen,
  • eine angemessene Größe haben,
  • (selbst-)erreichbar sein,
  • konkret-messbar sein,
  • terminiert werden,
  • dem Öko-Check standhalten und
  • in einer für Sie passenden Sprache formuliert sein.

Gerade für uns Selbständige ist es wichtig, Unterstützung zu erfahren, da wir sehr häufig alleine still vor uns hin agieren und Entscheidungen treffen müssen. Mit Hilfe eines ERFOLGsTEAMS fällt es uns leichter, an unseren Zielen dran zu bleiben und Hürden zu überwinden, um anschließend erfolgreich und stolz auf das zu blicken, was wir erreicht haben.

Ihre Petra Nießen

Erfolgsteam – gemeinsam Ziele erreichen

Mittwoch, 15. November 2017, 19.30 Uhr

Vortrag im Rahmen der Gründerwoche 2017 in Bonn

Im Erfahrungstreff für Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Bonn/ Rhein-Sieg, den die Wirtschaftsförderung der Bundesstadt Bonn ausrichtet, stelle ich eine Möglichkeit vor, wie sich Unternehmerinnen gegenseitig unterstützen können, ihre individuellen Ziele zu erreichen.

Ein bewährtes Unterstützungssystem ist die Methode des Erfolgsteams. Mit Unterstützung eines Erfolgsteams erreichen wir nicht nur unsere Ziele, sondern wir zeigen uns auch gegenseitig unsere Erfolge auf.

Damit das „Selbst und ständig“ Unternehmerinnen nicht ausbremst, gebe ich einen kurzen Einblick in meinen ganzheitlichen Coaching- Ansatz und stelle Kriterien für eine „passende“ Zielformulierung vor, damit die gesteckten Ziele auch erreichbar sind.

Wenn wir die fünf Säulen unserer Identität betrachten, gibt es eine unendlich hohe Anzahl an Zielen, die wir erfolgreich erreichen können.

In einem Erfolgsteam wird sich zunächst auf ein Ziel fokussiert, wobei regelmäßig überprüft wird, ob das angestrebte Ziel noch Priorität hat oder einer Veränderung unterzogen werden sollte.

Ziele dienen uns als Erfolgstreiber. Mit der Setzung und Verschriftlichung von passenden Zielen fokussieren wir uns auf das wirklich Wichtige und beschäftigen uns nicht mit Dingen, die unnötig Energie rauben.

Ein besonderes Highlight während des Vortrages wird sein, dass Sonja Kröll (Mimikro) den Vortrag visuell in Form von Sketchnotes begleiten wird. Sie wird simultan das Gesagte in Bilder übersetzen.

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Gründerinnen und Jungunternehmerinnen.

Ihre Petra Nießen

Pressebericht: Ziele setzen und erreichen auch im höheren Alter

Pressebericht über den Vortrag

„Ziele setzen und erreichen auch im höheren Alter“

im Club 60 Plus

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, mit Menschen unserer älteren Generation ins Gespräch zu kommen und deren Ziele kennenzulernen.

Wenn Sie mehr wissen möchten über meine Einstellungen zu Ziel(um)setzung und Erfolgsteams klicken Sie auf den folgenden Artikel aus dem Mitteilungsblatt Hardtberg vom 28. Oktober 2017:

Ihre Petra Nießen

Ziele erreichen mit einem Erfolgsteam

Gemeinsam geht es besser:

In einer Informationsveranstaltung bei der Volkshochschule in Bonn zu meinem fünfwöchigen Kurs „Ziele erreichen mit einer Erfolgsgruppe“ brachte ich meine Begeisterung über das Konzept einer Erfolgsgruppe (-team) zum Ausdruck.

Um unsere individuellen Ziele zu erreichen, sollten wir einer der wertvollsten Ressourcen nutzen, die wir haben: unsere Gemeinschaft!

Die besten Ideen resultieren aus dem Wissen, den Fertigkeiten und Kontakten anderer Leute.

Mit einem Erfolgsteam können wir uns die Art von (emotionaler) Unterstützung schaffen, die notwendig ist, um am Ball zu bleiben und erfolgreich zu sein.

Als ich mich auf die Infoveranstaltung vorbereitet habe, habe ich jede Menge Karteikarten gechrieben, um den Nutzen eines Erfolgsteams aufzuzeigen. Ich war selbst ganz geplättet von der Vielzahl an Karteikarten, die ich erstellt hatte. Da die Vortragszeit am Freitag knapp wurde, präsentierte ich lediglich eine Auswahl an Karten, die ich in den obigen beiden Bildern festgehalten habe.

Was für Ziele haben Sie?

Wie haben Sie Ihre Ziele erreicht?

Wann haben Sie schonmal ein Ziel aus den Augen verloren?

Ich war bereits selbst Mitglied von zwei Erfolgsteams und möchte keine Minute der Unterstützung und Wertschätzung missen, die mir entgegengebracht wurde und die ich den anderen entgegenbringen durfte!

Ihre Petra Nießen

 

 

 

 

Ziele setzen und erreichen auch im höheren Alter

Montag, 16. Oktober 2017, 19.15 Uhr

Vortrag im Club 60 Plus „Ziele setzen und erreichen auch im höheren Alter“

Menschen haben Wünsche und stecken sich Ziele, sind in der Anfangsphase hochmotiviert und voller Energie. Schnell lässt der Alltag auch im höheren Alter nur noch Zeit zum Funktionieren. Die eigenen Wünsche rücken in den Hintergrund und werden nicht weiter verfolgt.

Im Vortrag 60 Plus stelle ich eine Möglichkeit vor, wie ältere Menschen mit Hilfe von passenden Zielformulierungen und Unterstützung von Gleichgesinnten, ihren eigenen Zielen wieder näher kommen.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 0228/96 29 77 01 (Club 60 Plus)

Ziele (um)setzen

Bericht über den Workshop

„Ziele (um)setzen: „Wo will ich hin? Wie meistere ich das?“

Am 16. September 2017 sprang ich kurzfristig für die Referenten des Workshops bei der Volkshochschule in Bonn ein.

Das einzige was mir vorher bekannt war, war der Ankündigungstext der Veranstaltung. Vier Tage vorher rief mich die Volkshochschule an und fragte mich, ob ich den Workshop übernehmen möchte. Da ich Herausforderungen liebe, sagte ich sofort zu. Nicht so gut war, dass meine Woche bereits komplett verplant und meine Zeit für eine Vorbereitung sehr begrenzt war. Ich nutzte abends jede mir verbliebene Minute.

Es gelang mir, den Workshop so abzuhalten, dass ich zufrieden und glücklich nach Hause ging. Da die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mir ein super Feedback gegeben haben, schließe ich daraus, dass ich ihren Erwartungen mit meinen Tagesordnungspunkten gerecht wurde.

Inhaltlich gab ich Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie formuliere ich meine Ziele so, dass sie erreichbar sind?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für mich zur Zielfindung und Prioritätensetzung?
  • Wie überprüfe ich, ob mein Ziel stimmig ist?
  • Wie gehe ich vor, wenn ich mittel- bzw. langfristige Ziele erreichen möchte?
  • Wie aktiviere ich eigene Ressourcen, um auf der Zielgeraden nicht stecken zu bleiben?
  • Welche Methoden gibt es, damit ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere und erreiche?

Ich freue mich darüber, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wunsch nach einem Folgeworkshop äußerten und auch Interesse an meinen weiteren Angeboten wie Einzelcoaching und Erfolgsteams zeigten. Herzlichen Dank für das Vertrauen!

Ihre Petra Nießen

Buchtipp: Wishcraft von Barbara Sher

Möchten Sie mehr über sich und Ihre einzigartigen Begabungen und Talente herausfinden?

Barbara Sher, Karriereberaterin, Unternehmerin und Autorin beschreibt in Ihrem Buch „Wishcraft“, „wie wir uns selbst immer wieder im Wege stehen und den eigenen Erfolg blockieren“.

Das Buch macht Lust, herauszufinden, was wir wirklich wollen und können. Mit einfachen Übungen leitet die Autorin zielgerichtet an. Zudem sind Methoden und Strategien beschrieben, wie wir die scheinbar „unmöglichen“ Ziele tatsächlich erreichen können.

In dem Kapitel „Gemeinsam geht es besser!“ beschreibt Sie ein Erfolgsteam als „die effektivste Art und Weise, die ich kenne, um sich ein System gegenseitiger Hilfe und Unterstützung aufzubauen, das zum Erreichen unserer Wunschziele einfach unverzichtbar ist.“

Dem kann ich mich nur anschließen und aus diesem Grund biete ich Erfolgsteams an.

Habe ich Sie neugierig gemacht? Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude beim Lesen und Ihrer Erkundungstour über sich selbst.