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Ängste überwinden

Transformiere Deine Ängste in Vertrauen.

Teil 6 – Setze Dich hin und spüre „Ich bin.“

Es bringt nichts, vor Deiner Angst wegzulaufen, Dich mit allem möglichen abzulenken, Dich in Dein Hamsterrad zurückzuziehen und immer schneller zu laufen.

Einen Weg aus der Angst findest Du nicht, indem Du Deinen Weg schneller gehst. Komme zur Ruhe und setze Dich hin und fühle…was es außer Deiner Angst noch in Dir zu entdecken gibt.

Im heutigen Teil 6 aus der Reihe „Transformiere Deine Ängste in Vertrauen.“ gebe ich Dir den Impuls, Dich von der Außenwelt zurückzuziehen und hineinzuspüren in Dein unfassbares „Sein“.

Meine Erfahrung mit „Ich bin.“

Viel kannst Du über „Ich bin.“ lesen. Ich persönlich wusste erst, was damit gemeint ist, als ich es selbst erlebt habe.

„Ich bin.“ ist unabhängig von Gefühlen und Befindlichkeiten. Es ist einfach nur da.

Mit Sicherheit ist meine eigene Erfahrung mit „Ich bin.“ nicht von heute auf morgen gekommen. Unglaublich viele Schritte bin ich gegangen. Irgendwann – in der Stille im Sitzen – spürte ich plötzlich die Gelassenheit und einen inneren Frieden. Und ich erkannte, dass jeder einzelne meiner Schritte einen Weg geebnet hat, der am Ende einen Sinn ergibt.

Das „Einfach sein“, das ich in meinem Inneren spüre, lässt mich entspannt aufatmen und ohne Zukunftsängste weitergehen. Folgende Worte kamen mir zu „Ich bin.“:

Ich bin.

"Ich bin." ist ein Gefühl, einfach zu sein.
Ohne Angst und Sorgen.
Es ist ein Gefühl, einfach da sein zu können.

Im Hier und Jetzt spielt sich alles ab.
Die Zeit hält an.
Vergangenheit war einmal.
Die Zukunft ist nicht wichtig.

Ich darf einfach da sein.
Plötzlich ist klar, wer ich bin oder was ich einmal war.
Es fehlen die Worte für 
"Ich bin."

Gefühle wie innere Ruhe und Gelassenheit machen sich breit.
Der Hektik des Alltags entflohen,
ist Angst nur noch ein Wort.

Was mich ausmacht ist zwar noch da,
aber die Gedanken kommen zur Ruhe.
Etwas anderes ist präsent.
Etwas, was mit dem Verstand nicht zu erklären ist.

Kommen dann der Alltag und die Gedanken zurück,
ist nichts mehr wie vorher.
Du weißt einfach:
"Mir kann nichts mehr passieren."

„Ich bin.“ spürst Du vor allem in der Stille.

Ich kann Dich nur ermutigen, Dich ab und zu hinzusetzen, zu atmen und Dich in die Stille zurückzuziehen. Nimm Dir ausreichend Zeit dafür, d. h. nicht nur fünf Minuten am Tag. Die stille Zeit für Dich und Dein Seelenleben ist durch nichts auf der Welt zu ersetzen und unabdingbar, wenn Du in die Verbesserung gehen willst. Das ist meine Erfahrung.

Ich lade Dich dazu ein, Dir jeden Tag mindestens 15-30 Minuten Zeit zu nehmen. Wenn Du es schaffst, am besten mehrmals täglich.

Nimm Dir Zeit für Dich.

Setze Dich an Deinen Lieblingsort, sitze einfach nur da und atme in Deinen Bauch hinein. 

Nimm Deinen Atem wahr, lasse Deine Gedanken vorüberziehen wie Wolken am Himmel.

Komme immer wieder zu Dir selbst und Deinen Atem zurück.

Spüre Deinen Atem im Hier und Jetzt und lasse die Vergangenheit und die Zukunft, die nur in Deinen Gedanken existieren, immer wieder verschwinden.

Falls Dir die Zeit in Deinem Alltag davonzulaufen droht, gib Dir selbst einen Platz in Deinem Kalender. Denn, was ist wichtiger als Du selbst?

Geduld ist ebenfalls angesagt. Das „Ich bin.“ schaffen die meisten Menschen nicht von heute auf morgen. Es lohnt sich aber durchzuhalten.

Ich wünsche Dir wundervolle Momente nur mit Dir, in denen das Wort Angst irgendwann ein Wort bleibt, aber nicht mehr unbedingt zu Deinen Gefühlen gehört.

Wenn Du mehr über meinen Weg wissen möchtest und wie Du es schaffen kannst, „Ich bin.“ zu sein, freue ich mich, wenn Du mich kontaktierst.

Mehr über die Transformation von Ängsten erfährst Du in Teil 1 bis 5 in meinen vorangegangenen Tagesimpulsen. Hier kommst Du zu Teil 5, der auf die anderen verweist:

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